Blumen für alle Gelegenheiten von 1A Garten Ammer
Beitrag veröffentlicht am 26.08.2021
Manch einer hat in der Corona‐Zeit seine Liebe fürs Gärtnern für sich entdeckt, um trotz Ausgangsbeschränkungen für einige Zeit den eigenen vier Wänden zu entkommen. Und für diejenigen, die damit noch nicht ausreichend Erfahrung haben, hält unsere Region die ein oder andere fachmännische Unterstützung bereit.
Doch die Gärtnereien hatten im vergangenen Jahr auch selbst mit dem ein oder anderen Problem zu kämpfen. Fabian Ammer von 1A Garten Ammer hat uns erzählt, wie er mit der ungewöhnlichen Situation der letzten Monate umgegangen ist und welche digitalen Lösungen ihm über den Lockdown hinweg geholfen haben.
Herr Ammer, stellen Sie doch zunächst bitte einmal kurz Ihr Unternehmen vor, für diejenigen unter unseren Lesern, die Sie noch nicht kennen.
Fabian Ammer: Unser Familienunternehmen wurde 1953 in Osterhofen gegründet und seitdem bieten wir unseren Kunden ein breites Sortiment an Pflanzen, Blumen, Gärtnereiprodukten und vielem mehr. Den größten Teil unseres Pflanzen‐Sortiments produzieren wir auf einer Betriebsfläche von 12.000 m² selbst. Sie finden dort Frühlings‐ wie Herbstblüher sowie Beet‐ und Balkonpflanzen. Auf unserem Freilandgelände züchten wir taufrische Sommerblumen. Zu unseren Spezialitäten zählen unter anderem auch Kräuter, Gemüse‐ und Salatpflanzen sowie Laub‐ und Blühsträucher, Koniferen und weitere Produkte aus unserer Baumschule. Für besondere Anlässe wie z.B. Hochzeiten, Taufen, Geburtstage oder andere Veranstaltungen kümmern wir uns um Ihren Blumenschmuck.
Bei einem so vielfältigen Angebot kommen sicherlich die verschiedensten Leute zu Ihnen. Wie würden Sie Ihre Kunden beschreiben?
Fabian Ammer: Unsere Kunden sind breit durch alle Altersgruppen gestreut und kommen vorwiegend aus dem regionalen Umfeld.
Dennoch sind die vergangenen Monate wohl an niemandem spurlos vorüber gegangen. Wie haben Sie und Ihre Gärtnerei die Corona‐Zeit erlebt?
Fabian Ammer: Die Zeit in der Corona‐Krise mit täglich wechselnden Verordnungen und Auflagen war für uns sehr anstrengend. In der Krise haben wir weiterhin viele Abläufe neu durchdacht und optimiert.
Welche Abläufe meinen Sie da zum Beispiel?
Fabian Ammer: Wir haben beispielsweise unseren Online‐Shop weiter ausgebaut und optimiert. Dieser war im Lockdown auch für den regionalen Verkauf sehr wichtig für uns.
Und natürlich haben Sie sich auch dazu entschlossen, ein Teil von ALLES REGIONAL zu werden. Warum war Ihnen das persönlich wichtig?
Fabian Ammer: Regionalität spielt für uns eine sehr wichtige Rolle. ALLES REGIONAL bietet für uns eine gute Plattform, unsere Leistungen vor Ort an unsere Kunden zu kommunizieren.
Alles Regional: Vielen Dank, Herr Ammer, für diesen kleinen Erfahrungsbericht aus Ihrer Gärtnerei!
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