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Sanitätshaus Zimmermann: Immer gut beraten in jeder Lebenslage

Beitrag veröffentlicht am 06.10.2021

Die Gesundheit ist eine der wichtigsten Sachen im Leben. Wenn man jedoch Unterstützung braucht, ist es wichtiger denn je, einen guten Berater an seiner Seite zu haben. Diese Einstellung vertritt auch das Familienunternehmen Sanitätshaus Zimmermann.

ALLES REGIONAL konnte Einblicke in den Unternehmensalltag gewinnen und einen Blick hinter die Kulissen bekommen. 

 

AR: Herr Kronschnabl, das Sanitätshaus Zimmermann ist bereits seit Generationen ein Familienbetrieb und in ganz Bayern vertreten. Damit all unsere Leser Sie und Zimmermann besser kennenlernen können, stellen Sie dieses bitte vor. 

Herr Kronschnabl: Das Sanitätshaus Zimmermann ist seit 1922 ein inhabergeführtes Familienunternehmen, dabei haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, mehr Lebensqualität zu schaffen. Unsere 360°‐Beratung und Versorgung zeichnet uns besonders aus, denn diese umfasst die Bereiche Sanitätshaus, Orthopädietechnik, Homecare und Rehatechnik. Mit über 20 Filialen ist Zimmermann größter Filialist in Bayern und kann somit flächendeckend Versorgungen sicherstellen. Über 350 qualifizierte MitarbeiterInnen richten ihre Aufmerksamkeit täglich auf die Anliegen von Menschen mit Handicap, im Alter oder von SportlerInnen und beraten Sie hinsichtlich Sportverletzungen, Hilfsmittel für den Alltag oder das Wohnumfeld.

AR: Durch die große Vielfalt im Sortiment haben Sie bestimmt einen breiten Kundenstamm. Welche Zielgruppe sprechen Sie besonders an? 

Herr Kronschnabl: Jeder, der ein Hilfsmittel, Trink‐ und Zusatznahrung oder Verbandmittel benötigt, ist unser Kunde. Ob Sportler, Senioren oder Kinder. Jeder kann in eine Situation kommen, in der er eine Versorgung von uns benötigt. Angefangen bei Krücken über Kompressionstherapie und Prothesen bis hin zu Rollatoren und anderen Mobilitätshilfen. Dabei sind wir in unseren Filialen, beim Kunden zu Hause oder in den zahlreichen von uns versorgten Krankenhäusern und Einrichtungen vertreten.

AR: Sie hatten als systemrelevantes Unternehmen in der vergangenen Zeit bestimmt alle Hände voll zu tun. Welche Erfahrungen haben Sie sammeln können?

Herr Kronschnabl: Die Erfahrungen im lokalen Handel während der Krise sind zum einen, dass das Onlinegeschäft allein unser Ladengeschäft und unseren Außendienst nicht ersetzen kann, da wir sehr beratungsintensive Produkte anbieten und zum Beispiel Maße genommen werden müssen. Und nicht zu unterschätzen, der persönliche Kontakt zu unseren Kunden, der von Angesicht zu Angesicht einfach anders ist als übers Telefon oder per Mail.

AR: Not macht bekanntlich erfinderisch. Haben Sie neue Wege gefunden für Ihre Abläufe im Geschäft und am Kunden? 

Herr Kronschnabl: Durch die Pandemie sind einige Projekte ins Leben gerufen worden, die den lokalen Handel unterstützen sollten, wie Click & Collect. Zu diesen neuen Ansätzen haben auch wir uns Gedanken gemacht und zum Beispiel eine digitale Rezeptannahme eingeführt. Zudem ist ein Online‐Schulungs‐Konzept für Pflegefachpersonal erarbeitet worden. Eine komplett digitale Abwicklung von der Anmeldung über die Schulung bis hin zum Zertifikat wurden dadurch ermöglicht.

AR: Vielen Dank, dass Sie für uns Zeit gefunden haben. Wie haben Sie den Weg zu ALLES REGIONAL gefunden? 

Herr Kronschnabl: Regionalität ist bereits in unserem Leitbild verwurzelt, von daher war es kein weiter Weg zu „ALLES REGIONAL“. Durch die Teilnahme ist es uns möglich, die Sichtbarkeit unserer Standorte und Dienstleistungen zu erhöhen, sei es durch die Online‐Präsenz oder durch Zeitungsanzeigen. Wir bekommen dadurch die Möglichkeit, unseren Kunden noch besser zu zeigen „wir sind für euch da“.

Vertrauen, Leidenschaft und Heimatliebe.

Aus der Region. Für die Region.

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