Die Öffnungszeiten und Angebote können aufgrund von COVID-19 abweichen.

Shopping mit sozialer Komponente im Einkaufspark Regen

Beitrag veröffentlicht am 31.08.2021

Mit dem Beginn des Septembers kommt der Herbst langsam in Sichtweite und damit auch der Gedanke an verregnete, kalte und ungemütliche Tage, an denen man nur ungern das Bett oder gar das Haus verlassen möchte. Wie gut, dass die Region auch Möglichkeiten bietet, einen gemütlichen Shopping‐Tag zu verbringen, ohne dabei dem schlechten Wetter ausgeliefert sein zu müssen.

Ideal hierfür sind zweifellos Einkaufszentren. Werner Stahl vom Einkaufspark Regen hat uns berichtet, was Kunden an diesem Shopping‐Konzept schätzen, wie sich die Corona‐Zeit auf den Handel im Einkaufspark ausgewirkt hat und warum das Einkaufen nicht immer der einzige Grund für einen Besuch ist.

 

AR: Herr Stahl, was ist für Sie das Besondere am Einkaufspark Regen?

Werner Stahl: Der Einkaufspark Regen vereint Shoppen, Schlemmen und Service unter einem Dach. Zu unserem Angebot zählen beispielsweise mehr als 26 Geschäfte aus den Bereichen Mode, Drogerie oder Wohnen, aber auch Ärzte und Dienstleister, damit unsere Kunden immer finden, was sie brauchen. Für den kleinen Hunger nach einer erfolgreichen Shoppingtour werden unsere Besucher von zwei Bäckereien, einem Café sowie einem Foodcourt mit Speisen und Getränken versorgt. Ein besonderes Highlight sind aber natürlich unsere Events, die je nach Saison im Einkaufspark stattfinden, sobald uns die Situation dies wieder erlaubt, wie verkaufsoffene Sonntage oder zum Beispiel unsere Faschingsaktion. 

AR: Alle verschiedenen Bereiche des Shoppings unter einem Dach – hier findet wohl jeder Bedarf sein Angebot. Sind Ihre Kunden denn tatsächlich so unterschiedlich?

Werner Stahl: Dadurch, dass der Einkaufspark Regen sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto gut erreichbar ist, sind wir eine Anlaufstelle für nahezu alle Altersgruppen. Zu uns kommen Bewohner aus dem Landkreis, den angrenzenden Gebieten und auch Urlauber.

AR: All diese Besuchergruppen sind wohl seit dem Ausbruch der Pandemie etwas weniger geworden. Wie waren Ihre Erfahrungen während der Corona‐Zeit?

Werner Stahl: Wie der gesamte stationäre Handel haben wir als Shoppingcenter natürlich auch unter den wiederholten Lockdowns und den Corona Einschränkungen gelitten. Aber die Reaktionen unserer Kunden haben uns gezeigt, dass die Möglichkeiten eines Einkaufszentrums nicht nur zur Bedarfsdeckung, sondern auch für die sozialen Kontakte wieder gesucht und genutzt wurden. 

AR: Haben Sie denn seit der Pandemie auch digitale Maßnahmen genutzt, um den Kontakt zu Ihren Kunden nicht zu verlieren?

Werner Stahl: Ja, wir haben als Einkaufspark Regen die sozialen Netzwerke genutzt, unter anderem, um die Kunden über aktuelle Serviceangebote und über Änderungen zu Öffnungszeiten während der Pandemie zu informieren. Auch konnte in den sozialen Medien der direkte Kundenkontakt, wenn auch im virtuellen Sinne, aufrechterhalten werden, sei es durch Postings oder Community Management. Die einzelnen Mieter des Einkaufsparks haben die verschiedenen Möglichkeiten von Social Media mit unterschiedlicher Intensität genutzt – hier wird jeder Händler seinen eigenen Weg finden, um online über sein konkretes Angebot vor Ort zu informieren. 

AR: Was hat Sie dann schließlich dazu bewegt, auch noch ein Teil des Netzwerks von ALLES REGIONAL zu werden?

Werner Stahl: Einerseits ist dies aus meiner Sicht eine Frage des Lokalpatriotismus bei einem solchen Angebot, aber auch die Unterstützung des Angebots der PNP hat uns überzeugt, hier stellvertretend für den in unserem Hause ansässigen Handel für Online‐Wahrnehmung des Einkaufspark Regen als Einkaufserlebnis zu sorgen. 

AR: Vielen Dank, Herr Stahl, dass Sie uns diesen Einblick gewährt haben.

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